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Erste eigene Immobilie – Ratgeber für Erstkäufer 2026

Ratgeber für Ihre erste Immobilie: Eigenkapital-Tipps, Finanzierung, Förderungen 2026. Checkliste + persönliche Beratung in Stuttgart.

Modernes Einfamilienhaus mit Garten – erste eigene Immobilie kaufen

Ihre erste eigene Immobilie – zwischen Traum und Realität

Der Gedanke an die eigenen vier Wände ist aufregend. Gleichzeitig wirft er Fragen auf, die sich nicht mit ein paar Klicks beantworten lassen. Wie viel kann ich mir leisten? Wo finde ich das richtige Objekt? Und wie vermeide ich es, bei der größten Investition meines Lebens einen Fehler zu machen?

Dieser Ratgeber begleitet Sie durch den Prozess – von der ersten Überlegung bis zum Schlüssel in der Hand. Er richtet sich an alle, die ihre erste Immobilie zur Eigennutzung kaufen möchten. Wenn Sie stattdessen über eine Kapitalanlage nachdenken – eine vermietete Wohnung als Einstieg in den Vermögensaufbau – gelten andere Regeln: andere Standortkriterien, andere Finanzierungsstrategien, andere Renditeerwartungen. Dazu haben wir einen eigenen Ratgeber: Vermietete Immobilie als Kapitalanlage.

Hier geht es um Ihr Zuhause. Um die Fragen, die in anderen Ratgebern selten vorkommen: Wie gehe ich mit der Unsicherheit um? Wann ist gut genug? Und wer hilft mir, wenn ich nicht mehr weiterweiß?

1. Die ehrliche Bestandsaufnahme

Bevor Sie sich in Exposés vertiefen, brauchen Sie Klarheit über Ihre eigene Situation. Das klingt selbstverständlich, wird aber oft übersprungen – mit Folgen, die erst später sichtbar werden.

Was können Sie sich wirklich leisten?

Als Orientierung gilt: Die monatliche Belastung sollte typischerweise nicht mehr als 30-35 Prozent Ihres Nettoeinkommens betragen. Bei einem Haushaltseinkommen von 4.500 Euro netto wären das etwa 1.350-1.575 Euro für Zins, Tilgung und Nebenkosten. Klingt nach viel – aber die Nebenkosten einer Eigentumswohnung (Hausgeld, Instandhaltungsrücklage, Grundsteuer) fressen schnell 300-400 Euro davon auf. Diese Werte sind keine verbindlichen Vorgaben, sondern marktübliche Richtwerte – Ihre individuelle Situation kann abweichen.

Banken rechnen anders. Sie prüfen, ob Sie die Rate auch bei steigenden Zinsen noch tragen könnten. Beispielrechnung (Stand Januar 2026, Konditionen können sich ändern): Bei einem Zinssatz von etwa 3,7 Prozent und 2 Prozent Tilgung ergibt sich eine Annuität von 5,7 Prozent. Für ein Darlehen von 300.000 Euro bedeutet das eine monatliche Rate von ca. 1.425 Euro – ohne Nebenkosten.

Das Eigenkapital-Thema

Die meisten Banken erwarten heute mindestens 20 Prozent des Kaufpreises als Eigenkapital. Dazu kommen die Kaufnebenkosten, die Sie aus eigenen Mitteln stemmen sollten. In Baden-Württemberg bedeutet das: Grunderwerbsteuer 5 Prozent, Notar und Grundbuch etwa 1,5 Prozent, Makler 3,57 Prozent – zusammen rund 10 Prozent des Kaufpreises.

Bei einer Immobilie für 400.000 Euro sprechen wir also von 80.000 Euro Eigenkapital plus 40.000 Euro für Nebenkosten. Das sind 120.000 Euro, die Sie angespart, geschenkt bekommen oder aus anderen Quellen haben müssen, bevor Sie überhaupt anfangen können.

Eigennutzung vs. Kapitalanlage: Bei einer selbstgenutzten Immobilie tragen Sie die gesamte Last selbst. Bei einer vermieteten Immobilie zahlt der Mieter einen Teil Ihrer Finanzierung – das verändert die Rechnung grundlegend. Wer weniger Eigenkapital hat, aber früh in den Immobilienmarkt einsteigen möchte, sollte auch über eine kleinere Kapitalanlage nachdenken, die sich später als Sprungbrett für die eigene Wohnung nutzen lässt.

Ist das realistisch? Für viele junge Familien nicht sofort. Deshalb gibt es Förderprogramme, die genau hier ansetzen – und alternative Wege wie die schrittweise Vermögensbildung durch vermietete Immobilien.

Wege zur Eigenkapital-Reduktion

Wer nicht auf 120.000 Euro warten möchte, hat mehrere Optionen:

Eigenleistung (Muskelhypothek): Banken erkennen handwerkliche Eigenleistung als Eigenkapitalersatz an – typischerweise zwischen 10.000 und 30.000 Euro, je nach Umfang und nachgewiesener Fähigkeit. Realistisch sind Malerarbeiten, Bodenverlegung, Gartenbau. Elektro- und Sanitärarbeiten erfordern Fachkenntnisse und werden kritischer bewertet.

Bürgschaften: Eine Bürgschaft der Eltern oder naher Verwandter kann fehlendes Eigenkapital teilweise ersetzen. Die Bank akzeptiert die Bonität des Bürgen als zusätzliche Sicherheit. Wichtig: Der Bürge haftet im Ernstfall mit seinem Vermögen – das sollten alle Beteiligten verstehen.

KfW-Darlehen als Eigenkapitalersatz: Einige Banken akzeptieren nachrangige KfW-Darlehen als eigenkapitalähnliche Mittel. Das verbessert die Finanzierungsstruktur, ohne dass Sie mehr ansparen müssen.

Bausparverträge: Ein zuteilungsreifer Bausparvertrag zählt vollständig als Eigenkapital. Wer früh anfängt zu sparen, hat bei Kaufbereitschaft einen soliden Grundstock.

Diese Optionen sind kein Ersatz für eine solide Finanzierung – aber sie können den Einstieg erleichtern, wenn die Grundvoraussetzungen stimmen.

2. Die Finanzierung: Mehr als nur der günstigste Zins

Die Suche nach dem besten Zinssatz ist verständlich, aber sie greift zu kurz. Eine gute Finanzierung passt zu Ihrem Leben – nicht nur zu Ihrer aktuellen Situation, sondern auch zu dem, was kommen könnte. Wir helfen gerne mit erfahrenen Finazierungsberatern für Ihre Fragestellung.

Förderprogramme 2026

Das neue ErsteHeimProgramm 2026 bietet Familien mit Kindern zinsgünstige Darlehen bis zu 100.000 Euro. Die Konditionen liegen deutlich unter Marktniveau und können die monatliche Belastung spürbar senken. Zusätzlich gibt es KfW-Förderungen für energieeffiziente Gebäude, die besonders bei Neubauten oder sanierten Bestandsimmobilien greifen.

Die Förderlandschaft ist komplex und ändert sich regelmäßig. Was im Januar gilt, kann im März schon anders aussehen. Ein guter Finanzierungsberater kennt die aktuellen Programme und prüft, welche für Ihre Situation in Frage kommen.

Flexibilität einplanen

Das Leben verläuft selten geradlinig. Ein zweites Kind, ein Jobwechsel, eine Krankheit – all das kann Ihre finanzielle Situation verändern. Eine solide Finanzierung berücksichtigt diese Möglichkeiten: Sondertilgungsrechte, die Möglichkeit zur Tilgungsanpassung, flexible Zinsbindungen.

Die günstigste Rate nützt nichts, wenn Sie bei der ersten Veränderung in Schwierigkeiten geraten. Lieber etwas konservativer rechnen und einen Puffer behalten.

3. Die Suche: Zwischen Online-Portalen und lokaler Expertise

Die großen Immobilienportale sind der offensichtliche Einstieg. ImmoScout24, Immowelt, Kleinanzeigen – hier finden Sie einen breiten Marktüberblick und können Suchaufträge anlegen, die Sie per Mail über neue Angebote informieren.

Die Grenzen der Online-Suche

Was Sie auf diesen Portalen nicht finden: Immobilien, die noch nicht öffentlich angeboten werden. Eigentümer, die diskret verkaufen möchten. Objekte, die an Interessenten aus der Kartei eines Maklers gehen, bevor sie je inseriert werden.

In einem angespannten Markt wie der Region Stuttgart macht das einen erheblichen Unterschied. Wer nur online sucht, sieht nur einen Teil des Angebots – und konkurriert dort mit allen anderen, die ebenfalls nur online suchen.

Der Wert lokaler Marktkenntnis

Ein Makler, der seit Jahren in der Region arbeitet, kennt die Besonderheiten der einzelnen Stadtteile. Er weiß, welche Straßen trotz guter Lage problematisch sind, wo die Preise überzogen sind und wo sich noch Chancen bieten. Er kennt die Verkäufer und deren Motivation, und er kann einschätzen, wie viel Verhandlungsspielraum realistisch ist.

Diese Informationen finden Sie in keinem Portal und keinem Ratgeber. Sie sind das Ergebnis jahrelanger Erfahrung und eines gepflegten Netzwerks.

4. Die Besichtigung: Sehen, was wirklich zählt

Online-Fotos zeigen Immobilien von ihrer besten Seite. Die Realität sieht oft anders aus – manchmal besser, manchmal schlechter. Eine gründliche Besichtigung ist unverzichtbar.

Substanz vor Optik

Eine frisch gestrichene Wand kann Feuchtigkeit verbergen. Ein renoviertes Bad sagt nichts über den Zustand der Rohre dahinter. Achten Sie auf die Dinge, die sich nicht so leicht ändern lassen: Grundriss, Ausrichtung, Bausubstanz, Lärmbelastung.

Prüfen Sie gezielt: Gibt es Feuchtigkeitsspuren im Keller oder an den Außenwänden? Wie alt sind Dach, Fenster, Heizung? Was sagt der Energieausweis? Welche Sanierungen stehen in den nächsten Jahren an?

Die zweite Besichtigung

Eine einzige Besichtigung reicht nicht. Kommen Sie zu unterschiedlichen Tageszeiten, bei unterschiedlichem Wetter. Morgens zeigt sich, ob die Sonne ins Schlafzimmer scheint. Abends erleben Sie die Parkplatzsituation. Am Wochenende hören Sie, wie laut die Nachbarn sind.

Bringen Sie jemanden mit, der nicht emotional involviert ist – einen Freund, einen Verwandten, idealerweise jemanden mit Bauerfahrung. Vier Augen sehen mehr als zwei, und ein nüchterner Blick von außen kann vor voreiligen Entscheidungen schützen.

Was Sie fragen sollten

Warum verkauft der Eigentümer? Wie lange steht die Immobilie schon zum Verkauf? Gab es bereits Interessenten, und warum sind sie abgesprungen? Welche Sanierungen wurden in den letzten Jahren durchgeführt? Gibt es bekannte Mängel oder Streitigkeiten mit Nachbarn?

Nicht jede Frage wird ehrlich beantwortet. Aber die Art, wie geantwortet wird, sagt oft mehr als die Worte selbst.

5. Die Entscheidung: Wann ist genug?

Irgendwann müssen Sie sich entscheiden. Das ist der Moment, vor dem viele Erstkäufer am meisten Angst haben. Was, wenn es doch nicht die richtige Immobilie ist? Was, wenn morgen etwas Besseres kommt?

Die perfekte Immobilie gibt es nicht

Jedes Objekt hat Schwächen. Das Haus in der Traumlage ist zu teuer. Die bezahlbare Wohnung hat einen ungünstigen Grundriss. Der Neubau ist weiter draußen, als Sie sich vorgestellt haben.

Die Frage ist nicht, ob eine Immobilie perfekt ist. Die Frage ist, ob sie gut genug ist – für Ihre Bedürfnisse, Ihre Finanzen, Ihr Leben. Gut genug bedeutet: Die wesentlichen Kriterien sind erfüllt, die Kompromisse sind vertretbar, und Sie können sich vorstellen, dort glücklich zu werden.

Der emotionale Faktor

Online-Ratgeber behandeln den Immobilienkauf wie einen rationalen Prozess: Kriterien definieren, vergleichen, entscheiden. Die Realität ist komplexer. Eine Immobilie ist nicht nur eine Investition, sondern ein Zuhause. Da spielen Gefühle eine Rolle, die sich nicht in Checklisten fassen lassen.

Das ist in Ordnung. Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl – aber lassen Sie es von Fakten überprüfen. Wenn sich etwas nicht richtig anfühlt, gehen Sie dem nach. Und wenn sich etwas sehr richtig anfühlt, schauen Sie besonders genau hin, damit die Begeisterung Sie nicht blind macht.

6. Professionelle Begleitung

Der Kauf einer Immobilie ist die größte finanzielle Entscheidung, die die meisten Menschen in ihrem Leben treffen. Es gibt keinen Grund, diesen Weg allein zu gehen.

Ein erfahrener Makler ist mehr als ein Vermittler. Er ist Berater, Übersetzer und manchmal auch ein Anker in einem Prozess, der überwältigend werden kann. Er kennt den Markt, er kennt die Stolperfallen, und er hat ein Interesse daran, dass Sie am Ende zufrieden sind – denn sein Geschäft lebt von Empfehlungen.

Wir bei Sigloch Immobilien begleiten Erstkäufer mit langjähriger Erfahrung durch diesen Prozess. Von der ersten Beratung über die Suche und Besichtigung bis zur Schlüsselübergabe stehen wir Ihnen zur Seite – persönlich, ehrlich und mit der Erfahrung, die nur aus jahrelanger Arbeit in der Region entstehen kann.

Unsere Kaufberatung: Immobilie kaufen mit persönlicher Begleitung

Fazit

Ihre erste eigene Immobilie ist ein großer Schritt – aber kein Sprung ins Ungewisse. Mit einer realistischen Bestandsaufnahme, einer soliden Finanzierung und der richtigen Unterstützung wird aus dem Traum ein Plan, und aus dem Plan ein Zuhause.

Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie brauchen. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, weder von steigenden Preisen noch von wohlmeinenden Ratschlägen. Und holen Sie sich Hilfe, wenn Sie sie brauchen. Der Weg in die eigenen vier Wände ist zu wichtig, um ihn allein zu gehen.


Anhang: Zahlen und Fakten zum Immobilienkauf 2026

Wichtiger Hinweis: Die folgenden Informationen dienen der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine individuelle Beratung. Sigloch Immobilien bietet keine steuerliche, rechtliche oder finanzielle Beratung an. Alle Zahlen, Beispielrechnungen und Richtwerte basieren auf dem Stand Januar 2026 und können sich ändern. Für verbindliche Auskünfte wenden Sie sich bitte an einen Steuerberater, Rechtsanwalt oder unabhängigen Finanzierungsberater.

Aktuelle Konditionen (Stand Januar 2026)

KennzahlWert
Durchschnittlicher Bauzins (10 Jahre)ca. 3,7%
EZB-Leitzins2,4%
Grunderwerbsteuer Baden-Württemberg5%
Notar- und Grundbuchkostenca. 1,5-2%
Maklerprovision (Käuferanteil)3,57% inkl. MwSt.

Förderungen für Erstkäufer (Stand Januar 2026)

Die Förderlandschaft ändert sich regelmäßig. Prüfen Sie vor Antragstellung die aktuellen Konditionen direkt bei den Förderinstituten.

ErsteHeimProgramm 2026:

  • Zinsgünstige Darlehen bis 100.000 Euro
  • Für Familien mit Kindern
  • Einkommensgrenzen beachten

KfW-Förderung:

  • Programme für energieeffizientes Bauen und Sanieren
  • Zinsvergünstigte Kredite und Tilgungszuschüsse
  • Kombination mit anderen Förderungen möglich

Eigenkapital-Richtwerte (Orientierung)

Die folgenden Werte zeigen typische Anforderungen – individuelle Situationen können abweichen:

KaufpreisEigenkapital (ca. 20%)Nebenkosten (ca. 10%)Gesamt
300.000 €60.000 €30.000 €90.000 €
400.000 €80.000 €40.000 €120.000 €
500.000 €100.000 €50.000 €150.000 €

Quellen


Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie viel Eigenkapital brauche ich für meine erste Immobilie? Die meisten Banken erwarten mindestens 20 Prozent des Kaufpreises als Eigenkapital. Zusätzlich sollten Sie die Nebenkosten (ca. 10-15% des Kaufpreises) aus eigenen Mitteln stemmen können. In der Region Stuttgart bedeutet das bei einer Wohnung für 350.000 Euro etwa 70.000-90.000 Euro Eigenkapital.

Welche Nebenkosten fallen beim ersten Immobilienkauf an? Rechnen Sie mit etwa 10-15 Prozent des Kaufpreises: Grunderwerbsteuer (5% in Baden-Württemberg), Notar- und Grundbuchkosten (ca. 1,5-2%), Maklergebühren (ca. 3,57% inkl. MwSt.) sowie ggf. Gutachterkosten und Umzugskosten.

Welche Förderungen gibt es 2026 für Erstkäufer? Das ErsteHeimProgramm 2026 bietet zinsgünstige Darlehen bis 100.000 Euro für Familien mit Kindern. Zusätzlich gibt es KfW-Förderungen für energieeffiziente Gebäude. Die Förderlandschaft ändert sich regelmäßig – lassen Sie sich aktuell beraten.

Soll ich 2026 kaufen oder auf fallende Preise warten? Den perfekten Zeitpunkt gibt es nicht. Viele Marktbeobachter erwarten 2026 eher stabile bis steigende Preise in gefragten Regionen. Entscheidender als das Timing ist eine solide Finanzierung, die zu Ihrer Lebenssituation passt.

Was ist wichtiger: Lage oder Ausstattung? Die Lage können Sie nicht ändern, die Ausstattung schon. Bei Ihrer ersten Immobilie sollten Sie Kompromisse bei der Ausstattung eingehen, nicht bei der Lage.

Wie lange dauert der Kaufprozess vom Suchen bis zum Einzug? Rechnen Sie mit 6-12 Monaten: 2-6 Monate Suche, 4-8 Wochen Finanzierungszusage, 4-6 Wochen bis zur Beurkundung, 2-3 Monate bis zur Übergabe.

Brauche ich einen Makler für meine erste Immobilie? Nein. Aber ein erfahrener Makler kennt den lokalen Markt, hat Zugang zu Off-Market-Immobilien, Finanzierern, Handwerkern und begleitet Sie durch den komplexen Kaufprozess. Gerade beim ersten Kauf kann diese Unterstützung vor teuren Fehlern schützen.

Worauf muss ich bei der Besichtigung besonders achten? Prüfen Sie Substanz vor Optik: Feuchtigkeit, Zustand von Dach und Fenstern, Heizung und Energieausweis. Eine zweite Besichtigung zu anderer Tageszeit zeigt Licht, Lärm und Nachbarschaft aus neuer Perspektive.


Bereit für den nächsten Schritt? Lesen Sie mehr über unsere Kaufberatung und Begleitung oder kontaktieren Sie uns direkt für eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung.

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